Heurigenwecken

Die ‚Heurigen‘ sind aus Wien nicht wegzudenken. Orte um gemütlich zusammen zu sitzen, zu essen und ein oder vielleicht sogar zwei Gläschen Wein zu trinken. Mittlerweile entstehen aus diesen Gaststätten immer mehr Restaurants oder Nobellokalitäten. Ich bevorzuge jedoch die kleinen gemütlichen, bei denen nach wie vor nur kleine kalte Köstlichkeiten auf der Karte stehen. Zu einer solchen Jause passt dieses einfache Brot. Trotzdem saftig durch die Zugabe von Schmalz.

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Hirter Morchlbrot

Ab und an trinken mein Papa, mein Bruder und ich mal gerne ein gemischtes Bier (also Schwarzbier mit hellem Bier). Letztes Mal kam mir die Idee ein Schwarzbrot mit eben diesem malzig- süßlichem Schwarzbier zu probieren. Das Ergebnis ist ein mildes, saftiges Brot mit einem leichten Aroma. Durch die herbe Süße des Urgetreides und des dunklen Bieres passt Wildwurst oder eine grobe Leberpastete perfekt dazu. Prost- Mahlzeit!

Hirterbrot

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Heimsucherbrot

In meinem Vorratsschrank versteckte sich ein kleiner Rest Schwarzroggenmehl und ein kleiner Rest Sonnenblumenkerne. Beides habe ich hier miteingearbeitet. Doch warum Heimsucherbrot: Meine liebe Frau machte einen Krankenbesuch. Kurz vor der Abfahrt kam das Brot aus dem Ofen. Sie sagte nur: ‚Das ist ein gutes Mitbringsel. Fotografier schnell, einen Laib nehme ich mit!‘

Heimsucherbrot

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